Programm V

Ein Erinnerungsgedicht. Alltagsbewältigung mit Suchttherapie. Gewalt in Beziehungen, sich freischwimmen mit Parkour.


⇒ Bei einem Klick auf Play im Titelbild spielt das komplette Programm ab.


Einleitung von Anna Sowo Koenning

Programm V zeigt ein Wechselspiel von Extremsituationen. Es vereint Grenzerfahrungen und den Drang danach, sich selbst zu spüren. Die Protagonist*innen der Filme sind greifbar, nachvollziehbar und flüchtig zugleich.

Reale Bilder verschwimmen mit blassen Zeichnungen und lassen Figuren entstehen, die nur als Vorstellung existieren. Die Befreiung von physischer Gewalt treibt die eine Protagonistin an, während die andere unaufhaltsam ihrer eigenen körperlichen Zerstörung entgegensteuert. Drei weitere Protagonisten tanzen ihren Tanz am Scheideweg von Leben und Tod. Das was bleibt, ist ein Gefühl für die Frage, mit welchen existenziellen Erfahrungen und Erlebnissen wir umgehen müssen und wie und an welchem Punkt wir uns befreien, um letztlich das Licht am Ende des Tunnels (wieder) zu erblicken.
Die vier sehr unterschiedlichen Filme erzeugen einen energetischen Sog, der uns sowohl auditiv, visuell und intellektuell auf eine berührende Reise mitnimmt.

Verfügbar von: 
21.11.2020, 14:00 Uhr - 01.12.2020, 14:00 Uhr

Filme

Foto: Filmstill von Vaters alte blaue Strickjacke

Vaters alte blaue Strickjacke

Online bis 01.12.2020, 14:00 Uhr

Daniela Risch

2020| 02:12 min

Ein bisschen Realität

Online bis 01.12.2020, 14:00 Uhr

Thomas Toth, Michael Schaff

2020| 39:00 min

Frei sein

Online bis 01.12.2020, 14:00 Uhr

Daniela Magnani Hüller

2020| 09:43 min

Atmen

Online bis 01.12.2020, 14:00 Uhr

Miguel Temme, Mattis Schulte

2020| 09:12 min

ein-blicke: Filme mit persönlichem oder thematischem Bezug zum Ruhrgebiet

aus-blicke: Filme ohne Bezug zum Ruhrgebiet